Alle Road Trips von Grand Road Trip an einem Ort: von der großen Europa-Tour 2016 über Schottland bis Skandinavien – Etappe für Etappe, mit Reiseberichten, Sightseeing-Tipps und Orten am Wegesrand.
Es ging in die nächste Runde! Nach Schottland war 2019 Norwegen dran – und weil der Bus mittlerweile verkauft war, gab es dafür auch einen neuen fahrbaren Untersatz: einen BMW E39 Touring mit über einer halben Million Kilometern auf der Uhr. Dieses Mal waren wir … weiterlesen …
Die letzten beiden Etappen des Carbage Run 2019 – von der norwegischen Atlantikküste zurück nach Schweden zum großen Finale. Etappe 4: Farstad – Braskereidfoss Von Farstad am Atlantik geht es quer durch Norwegen nach Braskereidfoss, einem kleinen Ort am Fluss Glomma in der waldreichen Region … weiterlesen …
Nach einer sehr kalten Nacht am Flugplatz und einer schönen Offroad-Piste geht es heute weiter – und zwar über die Grenze nach Norwegen! Das Ziel ist Farstad am Atlantischen Ozean, in der Küstenkommune Hustadvika in Møre og Romsdal. Auch heute stehen wieder eine kurze und … weiterlesen …
Der erste Tag ist überstanden – rund 10 Stunden Autofahrt liegen hinter uns. Und dann dieser Moment, wenn 400 Autos gleichzeitig zu IKEA fahren, weil alle dieselbe Aufgabe im Gepäck haben. Allein dafür hat sich die Anmeldung schon gelohnt. Heute geht es weiter: Etappe 2 … weiterlesen …
Es geht los! Der Carbage Run 2019 ist gestartet. Die erste Etappe führt uns von Kopenhagen in Dänemark nach Karlstad in Schweden. Gleich hinter dem Start liegt das erste Highlight: die Øresundbrücke. Die 16 Kilometer lange feste Verbindung nach Malmö ist ein Ingenieur-Kunststück – man … weiterlesen …
Es geht los. Wir sind auf dem Weg! Monatelang wurde geschraubt, geplant und gepackt – jetzt zählt nur noch die Straße. Vor uns liegen 8 Stunden bis Dänemark, wo morgen der Carbage Run startet. Und eins können wir schon jetzt festhalten: In den E39 passt … weiterlesen …
Weniger als einen Monat noch – dann heißt es: Ab ins Auto und auf die Straße! Dieses Mal sind wir beim Carbage Run 2019 am Start. Die Route führt uns von Dänemark über Schweden nach Norwegen: eine Woche, etwa 3000 Kilometer, und unterwegs gilt es, … weiterlesen …
Das war Schottland 2018! Eine Woche unterwegs, 3972 Kilometer auf dem Tacho – von zu Hause über den Ärmelkanal bis hinauf in die nördlichste Hafenstadt Schottlands und wieder zurück. Und der Bus hat uns dabei – bis auf eine durchgebrannte Sicherung – nicht im Stich … weiterlesen …
Das nächste Ziel wartet: Edinburgh, Schottlands Hauptstadt. Ab Ullapool fährt man etwa fünf Stunden quer durchs Land. Langweilig wird es dabei nicht – entlang der Landstraßen sind immer wieder Sehenswürdigkeiten und Wasserfälle ausgeschildert, so dass man ganz spontan mal kurz anhalten kann. Einer von vielen … weiterlesen …
Thurso ist die nördlichste Stadt der britischen Hauptinsel. Rund 7.900 Einwohner leben hier direkt am Meer – weiter nördlich geht es auf dem Festland kaum. Schon die Wikinger hatten hier eine wichtige Siedlung, der Ort wird mehrfach in der Orkneyinga-Saga erwähnt. Vom nahen Hafen Scrabster … weiterlesen …
Nach einer verregneten Nacht wachen wir morgens auf. Es ist 7:30 Uhr. Die Zelte sind in wenigen Minuten abgebaut, und es geht weiter: Den höchsten Berg wollen wir uns genauer ansehen und fahren eine halbe Stunde ins Berggebiet hinein, tief ins Glen Nevis. Am Ende … weiterlesen …
An Tag 3 sind wir nach Fort William gefahren – 533 Kilometer haben wir dabei zurückgelegt. Damit sind wir endgültig in Schottland angekommen. Der Ort am Ufer des Loch Linnhe nennt sich nicht umsonst „Outdoor Capital of the UK": Er ist das Tor zum Ben … weiterlesen …
Gestern haben wir nach der Ankunft noch einen kleinen Ausflug zu den White Cliffs in Dover eingelegt – heute ging es dann quer durch England in den Norden. Rund 1.000 Kilometer liegen mittlerweile hinter uns. Und die Fahrt lohnt sich: Die Landschaft wird mit jedem … weiterlesen …
Dieser Morgen fängt schon abenteuerlich an. Um 6:30 Uhr machen wir uns auf den Weg – rund vier Stunden Fahrt liegen vor uns, bis nach Calais, wo die Fähre auf uns wartet. Dem Navi nach kommen wir nur acht Minuten zu spät an. Die Zeit … weiterlesen …
26 Tage. 9.095 Kilometer. Ein selbst ausgebauter Bus, eine Handvoll Freunde und ein Plan, der eigentlich nur aus einer Linie auf der Landkarte bestand: einmal die Westküste Europas runter bis Gibraltar und über Italien wieder hoch. Vom 22. August bis zum 16. September 2016 sind … weiterlesen …
Alles Schöne hat ein Ende – und für uns beginnt es am Gardasee. Von hier geht es nur noch in eine Richtung: nach Hause. Über 1.000 Kilometer liegen zwischen dem türkisen See und Goch, und die fahren wir in zwei Etappen. Der schönste Teil kommt … weiterlesen …
Heute wird ein Traum wahr. Mitten in der Motor Valley der Emilia-Romagna, in Sant'Agata Bolognese, steht die Fabrik von Automobili Lamborghini – und ihr Museum. Für Auto-Verrückte wie uns ist das ein Wallfahrtsort. Vom legendären Miura über den Countach, der die Kinderzimmerwände einer ganzen Generation … weiterlesen …
Italien macht ernst mit der Schönheit. Heute stehen zwei der fotogensten Küstenorte Europas auf dem Plan: Portofino und die Cinque Terre. Wer schon mal ein Italien-Postkartenmotiv gesehen hat, hat wahrscheinlich eines von hier gesehen. Portofino ist ein winziges Fischerdorf an einer geschützten Bucht – bunte … weiterlesen …
Der letzte volle Tag an der Côte d'Azur, und er hat es in sich. Erst Nizza, die heimliche Hauptstadt der Riviera, mit ihrer berühmten Promenade des Anglais, der Altstadt und dem kieseligen Strand unter tiefblauem Himmel. Dann das Sahnehäubchen: Monaco. Der zweitkleinste Staat der Welt … weiterlesen …
Willkommen an der Côte d'Azur – ab jetzt wird's glamourös. Heute reihen sich gleich zwei der klangvollsten Namen der französischen Riviera aneinander: Saint-Tropez und Cannes. Yachten, Palmen, teure Autos, azurblaues Meer – die Bilderbuch-Riviera, wie man sie aus Filmen kennt. Saint-Tropez ist der Ort, der … weiterlesen …
Nach dem Großstadtrausch von Barcelona nur ein kurzer Hüpfer: knapp 45 Kilometer nördlich liegt Lloret de Mar, das quirlige Zentrum der Costa Brava. Bekannt ist der Ort vor allem für Party und Strandurlaub, aber die Küste drumherum – die „wilde Küste", daher der Name – … weiterlesen …
Erst der lange Ritt, dann die Belohnung. Tag 16 ist noch mal ein ordentlicher Fahrtag – über 700 Kilometer die Küste hinauf nach Barcelona, eine der Städte, auf die wir uns die ganze Reise gefreut haben. Und sie enttäuscht nicht. Barcelona ist Großstadt und Strand … weiterlesen …
Heute heißt es wieder: Küste rauf. Von Málaga aus fahren wir die spanische Mittelmeerküste nach Nordosten – vorbei an der Costa Tropical, der Costa de Almería mit ihren fast wüstenhaften Landschaften, bis zur Costa Cálida, der „warmen Küste" rund um Murcia. Rund 495 Kilometer Mittelmeer … weiterlesen …
Zurück auf spanischem Boden, und was für ein Tag: Wir fahren von Portugal aus einmal an der Südküste entlang zu einem der kuriosesten Flecken Europas – Gibraltar. Ein Stück Großbritannien am Fuße Spaniens: rote Telefonzellen, Fish & Chips, Bobbys und Pfund-Sterling, überragt vom mächtigen Felsen … weiterlesen …
Zwei Nächte am selben Ort – für unsere Verhältnisse fast schon Sesshaftigkeit. Und Lagos ist genau der richtige Platz dafür. Nach zehn Tagen im Dauer-Vorwärtsgang gönnen wir uns endlich Zeit: ausschlafen, ans Wasser, Felsen erklimmen, Boot fahren, den Tag nach dem Meer und nicht nach … weiterlesen …
Heute wird's episch. Von der Mitte Spaniens bis an den südwestlichsten Zipfel Portugals – das ist die Königsetappe, der längste Tag am Steuer. Rund 850 Kilometer, ein Land, eine Grenze, und am Ende der Atlantik. Wieder mal. Der Weg führt durch die endlose Extremadura, eine … weiterlesen …
Roadtrip heißt nicht nur Kilometer fressen – heute wird der Bus zum Shuttle und wir zu großen Kindern. Rund 25 Kilometer südlich von Madrid, in San Martín de la Vega, liegt der Parque Warner Madrid, und heute gehört der Tag den Achterbahnen. Der Park ist … weiterlesen …
Von den grünen Pyrenäentälern in die glühende Mitte Spaniens – Tag 8 ist ein Kontrastprogramm auf Rädern. Wir lassen die Berge hinter uns und rollen über die weiten Hochebenen Aragóns und Kastiliens Richtung Madrid. Die Landschaft wird trockener, gelber, größer. Kilometer um Kilometer nichts als … weiterlesen …
Wenn es einen Tag gibt, an dem die Straße selbst der Star ist, dann diesen. Wir verlassen Andorra und tauchen tief in die Pyrenäen ein – erst auf der französischen, dann auf der spanischen Seite. Kein Durchrauschen auf der Autobahn, sondern Kurve um Kurve, Tal … weiterlesen …
Heute wechseln wir die Welt komplett. Morgens noch Atlantik, Salzluft und flache Insel – abends Serpentinen, dünne Bergluft und ein Zwergstaat mitten in den Pyrenäen. Rund 600 Kilometer liegen dazwischen, und die letzten davon sind die schönsten. Der Weg zieht sich quer durch Südwestfrankreich Richtung … weiterlesen …
Nach dem Marathon-Fahrtag von gestern heute das komplette Gegenprogramm: kaum 20 Kilometer, dafür Meer, Sand und Zeit. Direkt vor La Rochelle liegt die Île de Ré, und der Weg dorthin ist schon ein kleines Erlebnis – über die fast drei Kilometer lange, elegant geschwungene Brücke, … weiterlesen …
Nach dem Großstadtrausch von Paris zieht es uns ans Wasser. Und zwar richtig – heute geht es einmal quer durch Westfrankreich runter an den Atlantik. Über 500 Kilometer stehen auf dem Plan, der längste Fahrtag bisher, aber mit einem Ziel, das jeden Kilometer wert ist: … weiterlesen …
Heute steht der Bus still und wir bewegen uns – durch Paris. Es gibt Städte, die man in einem Tag „macht", und dann gibt es Paris, das sich in einem Tag höchstens andeuten lässt. Also machen wir keine Checkliste, sondern lassen uns treiben. Der Eiffelturm … weiterlesen …
Tag zwei ist ein echter Fahrtag – und die erste Lektion im Roadtrip-Leben: Ein Ziel wie Paris klingt nah, zieht sich auf der Landkarte aber ganz schön. Von Brüssel aus geht es zunächst durch das flämische Hügelland. In Geraardsbergen legen wir einen kurzen Stopp ein, … weiterlesen …
Irgendwann muss man einfach losfahren. Monatelang haben wir geplant, geschraubt, den Bus lackiert, Routen gewälzt, Campingplätze markiert und uns gefragt, ob das alles wirklich funktioniert. Und dann, an diesem Montagmorgen in Goch, war es so weit: Türen zu, Motor an, erster Kilometer. Ab hier zählt … weiterlesen …
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